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TechCrunch wurde im Juni 2005 von Michael Arrington und Keith Teare gegründet. Ursprünglich als Blog gestartet, das das aufstrebende Web 2.0-Ökosystem und die Start-up-Szene im Silicon Valley verfolgte, wurde es schnell zur maßgeblichen Quelle für Technologie-Nachrichten, Ankündigungen von Risikokapitalfinanzierungen und Start-up-Profilen. Die Marke ist auch bekannt für ihre weltweit veranstalteten 'Disrupt'-Konferenzen.
Als digitale Publikation besteht die 'Herstellung' von TechCrunch in der Erstellung redaktioneller Inhalte und Softwareentwicklung. Die Mehrheit ihrer Operationen, redaktionellen Mitarbeiter und technischen Infrastruktur befindet sich in den Vereinigten Staaten, insbesondere in San Francisco und New York, obwohl sie mit Reportern und Publikum weltweit interagiert.
Im Jahr 2010 wurde TechCrunch von AOL übernommen. Anschließend wurde AOL 2015 von Verizon Communications übernommen. Verizon fusionierte schließlich AOL mit Yahoo, um eine Tochtergesellschaft namens Oath (später Verizon Media) zu bilden. Im Jahr 2021 verkaufte Verizon seine Medienabteilung an die Private-Equity-Firma Apollo Global Management. Heute operiert TechCrunch unter dem Dach von Yahoo Inc., das nach wie vor ein führendes digitales Medienkonglomerat mit Hauptsitz in den Vereinigten Staaten ist.
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