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Die Nachrichten zum Digital Rights Management (DRM) bezüglich der HbbTV-Spezifikation konzentrieren sich auf die branchenweiten Bemühungen, hochwertige Videoinhalte über hybride Rundfunk- und Breitbandplattformen abzusichern. Die in der Schweiz ansässige HbbTV-Vereinigung hat kürzlich einen bedeutenden Meilenstein mit der Version 2.0.5 ihrer Kern-Spezifikation erreicht. Dieses Update integriert formal die Unterstützung von DRM und verlangt von den Herstellern, entweder Microsoft PlayReady oder Google Widevine zu unterstützen, um einen harmonisierten Rahmen für globale Rundfunkanbieter und Plattformbetreiber zu gewährleisten.
Die Entwicklung dieser Standards ist das Ergebnis einer Kooperation von globalen Technologieführern und Medienorganisationen. Durch die Standardisierung von DRM zielt die Vereinigung darauf ab, die Bereitstellung sicherer, hochauflösender Inhalte für Smart-TVs und Set-Top-Boxen zu vereinfachen und die Fragmentierung auf dem Markt zu reduzieren. Diese neueste Evolution umfasst auch moderne Video-Codecs wie AV1 und VVC und positioniert den HbbTV-Standard, um die nächste Generation von 4K- und 8K-Streaming-Diensten effizient zu verarbeiten.
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