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Hill Biscuits ist ein traditioneller britischer Kekshersteller mit einer reichen Geschichte, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Gegründet im Jahr 1855 von John und Sarah Hill in einem kleinen Laden in Ashton-under-Lyne, Lancashire, hat sich das Unternehmen zu einer der bekanntesten wertorientierten Keksmarken im Vereinigten Königreich entwickelt. Die Marke ist bekannt dafür, klassische britische Sorten wie Bourbon Creams, Custard Creams, Digestives und Malted Milk Kekse herzustellen.
Während das Unternehmen im Laufe der Jahrzehnte Veränderungen in der Eigentumsstruktur erlebt hat, hat es seine Betriebe hauptsächlich an seinem historischen Standort im Vereinigten Königreich aufrechterhalten. In den letzten Jahren hat das Unternehmen erhebliche strukturelle Veränderungen durchlaufen, um seine Zukunft zu sichern. Im Jahr 2017 wurde das Unternehmen von LDC (Lloyds Development Capital), dem Private-Equity-Zweig der Lloyds Banking Group, nach einem Management-Buyout übernommen. Doch Anfang 2024 trat die Marke in ein neues Kapitel ein, als sie von Cerealto, einem großen internationalen Lebensmittelhersteller, der sich auf die Kategorien Kekse, Cerealien und Pasta konzentriert, übernommen wurde. Diese Übernahme hatte zum Ziel, die globalen Ressourcen von Cerealto zu nutzen, um die Produktionsfähigkeiten von Hill Biscuits zu modernisieren und gleichzeitig das Erbe als Grundnahrungsmittel der britischen Küche zu bewahren.
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