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Der Objekt 279 war ein experimenteller sowjetischer schwerer Panzer, der Ende 1957 entwickelt wurde. Er wurde einzigartig entworfen, um die Druckwelle einer nuklearen Explosion zu überstehen und in unwegsamem Gelände zu operieren, das für herkömmliche Panzer unpassierbar wäre. Sein auffälligstes Merkmal ist das vierspurige Fahrwerk und der ufoähnliche ovale Rumpf, der verhindern sollte, dass der Panzer durch eine nahegelegene nukleare Explosion umgestoßen wird. Nur wenige Prototypen wurden im Kirov-Werk in Leningrad gebaut, bevor das Projekt von Nikita Chruschtschow eingestellt wurde, der leichtere, raketenbewaffnete Fahrzeuge bevorzugte.
Das Markenerbe sowjetischer Militärtechnik wie das Objekt 279 wird von der Russischen Föderation als Nachfolgestaat verwaltet. Der physische verbleibende Prototyp befindet sich derzeit im Kubinka Panzer Museum in Russland. Während die 'Marke' staatseigentumsgeschichtlich ist, erscheinen Darstellungen des Fahrzeugs häufig in modernen Medien und Gaming-Assets, wo seine futuristische Ästhetik des Kalten Krieges ein faszinierender Punkt bleibt.
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