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Die New York Magazine ist eine wegweisende amerikanische zweiwöchentliche Publikation, die sich auf das Leben, die Kultur, die Politik und den Stil konzentriert, mit besonderem Fokus auf New York City. Gegründet im Jahr 1968 von Milton Glaser und Clay Felker als Konkurrent zum The New Yorker, sollte sie provokanter und eng mit der unmittelbaren Energie der Stadt verbunden sein. Im Laufe der Jahrzehnte hat sie ihre digitale Reichweite durch hochgradig erfolgreiche vertikale Marken wie Vulture (Unterhaltung), The Cut (Stil und Selbst), Intelligencer (Politik und Technik) und Grub Street (Essen) erweitert.
Die Geschichte des Magazins ist von verschiedenen Eigentümerwechseln geprägt, die die sich verändernde Landschaft der amerikanischen Medien widerspiegeln. Nachdem es Teil von Rupert Murdochs News Corp und später von Henry Kravis' K-III Communications war, fand es ein langfristiges Zuhause unter dem Vorsitz von Bruce Wasserstein und später seiner Familie. Heute fungiert es als Prestigemarke innerhalb eines größeren digitalen Medienkonglomerats und bewahrt seine redaktionelle Stimme, während es ein enormes globales Online-Publikum anspricht.
Technisch gesehen wird die Printausgabe hauptsächlich in den Vereinigten Staaten hergestellt und vertrieben. Der aktuelle Besitz durch Vox Media stellt eine bedeutende Konsolidierung in der modernen Medienära dar, indem eine der angesehensten Traditionsdruckmarken mit einem digital-nativen Giganten kombiniert wird, um ihre Langlebigkeit auf einem sich wandelnden Markt für Werbung und Abonnements zu gewährleisten.
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