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Die Dinosaurierzeit, bekannt als die Mesozoische Ära, erstreckte sich über etwa 180 Millionen Jahre und ist in die Trias-, Jura- und Kreideperioden unterteilt. Sie begann vor ungefähr 252 Millionen Jahren nach dem großen Sterben der Massenaussterben. Während dieser Ära entwickelten sich die Dinosaurier von kleinen, zweibeinigen Reptilien zu der vielfältigen Palette von Giganten und Spezialisten, die die globalen Ökosysteme dominierten. Die Ära war durch ein wärmeres Klima als heute und den allmählichen Zerfall des Superkontinents Gondwana in die Kontinente, die wir heute erkennen, gekennzeichnet.
Das Aussterben der nicht-vogelartigen Dinosaurier fand vor ungefähr 66 Millionen Jahren während des Kreide-Paläogen (K-Pg) Aussterbeereignisses statt. Die meisten wissenschaftlichen Beweise weisen darauf hin, dass der Einschlag eines massiven Asteroiden in der heutigen Yucatán-Halbinsel, Mexiko, als der Hauptkatalysator fungierte. Dieser Einschlag löste sofortige Katastrophen wie Tsunamis und Waldbrände aus, gefolgt von einem 'nuklearen Winter', bei dem Staub und Ruß das Sonnenlicht blockierten und die Nahrungsnetze zum Einsturz brachten. Während die nicht-vogelartigen Dinosaurier starben, überlebten die vogelartigen Dinosaurier und entwickelten sich zu modernen Vögeln.
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