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Marabou ist eine der ikonischsten Schokoladenmarken Schwedens, die 1916 von dem norwegischen Chocolatier Johan Throne Holst gegründet wurde. Holst hatte bereits mit der Marke Freia in Norwegen Erfolg gehabt und strebte an, sein Schokoladenimperium auf den schwedischen Markt auszudehnen. Die Marke wurde schnell zu einem Haushaltsnamen in Skandinavien, bekannt für ihre markante gelbe Verpackung und das cremige Milchschokoladenrezept.
Heute gehört Marabou dem amerikanischen multinationalen Snack- und Geträngigiganten Mondelēz International. Während die Marke eine starke Produktionspräsenz in Schweden beibehält, insbesondere in ihrer Fabrik in Upplands Väsby, werden viele der "Big Taste" großen Tafeln – die komplexe Schichten von Karamell und Nüssen enthalten – in den spezialisierten Produktionsstätten von Mondelēz in Polen hergestellt, um sie im europäischen Markt zu vertreiben.
Trotz des Eigentümerwechsels und modernisierter Produktionsmethoden bleibt Marabou ein königlicher Hoflieferant des Königs von Schweden, was seine anhaltende kulturelle Bedeutung im Heimatland symbolisiert. Unter dem Eigentum von Mondelēz hat die Marke jedoch eine signifikante internationale Verbreitung erfahren und die Einführung verschiedener Geschmackskooperationen, wie die hier gezeigte Japp-infusierte Tafel, erlebt.
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