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New Yorker ist ein bedeutender europäischer Modeeinzelhändler, dessen Ursprünge auf das Jahr 1971 zurückgehen, als das erste Geschäft in Flensburg, Deutschland, eröffnet wurde. Ursprünglich auf Denim und Freizeitkleidung konzentriert, hat sich das Unternehmen zu einem wichtigen Akteur im Segment der 'Fast Fashion' entwickelt und bedient mit Marken wie Fishbone, Amisu und Smog vor allem die jugendliche Zielgruppe.
Obwohl die Marke ihren Hauptsitz in Deutschland hat, sind ihre Produktionsaktivitäten über mehrere Länder verteilt. Wie viele globale Modeeinzelhändler stützt sich New Yorker auf ein vielfältiges Netzwerk von Lieferanten, die sich überwiegend in Asien und Südostasien befinden – darunter China, Bangladesch und Vietnam – sowie auf Produktionsstätten in der Türkei und Osteuropa. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, seine Kollektionen schnell zu rotieren und wettbewerbsfähige Preise beizubehalten.
Die Marke befindet sich nach wie vor in Privatbesitz und wird von der New Yorker Group betrieben. Es ist einer der wenigen großen Modeeinzelhändler, der seine Unabhängigkeit von großen internationalen Konglomeraten bewahrt hat und sein Wachstum direkt von seinem Standort in Braunschweig, Deutschland, in über 45 Ländern weltweit steuert.
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