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Burton Snowboards

ownerJohann Wilhelm von Eicken (Germany)
originGermany
manufacturedMehrere Länder

Markenhistorie und Entwicklung

Burton Snowboards wurde 1977 von Jake Burton Carpenter in Londonderry, Vermont, gegründet. Angetrieben von der Leidenschaft für den 'Snurfer', einen Vorläufer des modernen Snowboards, verbrachte Carpenter Jahre damit, Board-Designs, Bindungen und Boots zu verfeinern und spielte letztlich eine entscheidende Rolle dabei, das Snowboarden von einem Nischenhobby im Hinterhof zu einem globalen olympischen Sport zu transformieren. Die Marke wird weithin als Pionier in der Branche angesehen und ist verantwortlich für zahlreiche technische Innovationen, die die modernen Wintersportarten definieren.

Eigentum und globale Präsenz

Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten, die von großen Sportkonzernen übernommen wurden, bleibt Burton ein privat geführtes, familiengeführtes Unternehmen. Nach dem Tod von Jake Burton Carpenter im Jahr 2019 bleibt die Marke im Besitz der Familie Carpenter, wobei Donna Carpenter als Vorsitzende des Vorstands fungiert. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Burlington, Vermont, und es verfolgt ein starkes Engagement für ökologische Nachhaltigkeit und soziale Auswirkungen durch seine B Corp-Zertifizierung.

Herstellung und Lieferkette

Während Burton den Geist der Green Mountains in Vermont verkörpert, sind seine Produktionsstätten global verteilt. Obwohl einige hochwertige Prototypen und limitierte Auflagen bei 'Craig’s' (ihrem F&E-Zentrum in Vermont) entstehen, erfolgt der Großteil der Serienproduktion von Boards, Softgoods und Outerwear in Fabriken in Österreich, China und Vietnam. Dieses globale Netzwerk ermöglicht der Marke, hohe technische Standards aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die weltweite Nachfrage zu bedienen.

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