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Chopard, ein Name, der mit Schweizer Luxus synonym ist, hat ein reiches Erbe, das bis ins Jahr 1860 zurückreicht, als es von Louis-Ulysse Chopard in Sonvilier, Schweiz, gegründet wurde. Ursprünglich bekannt für seine präzisen Taschenuhren und Chronometer, erlebte die Marke 1963 eine bedeutende Transformation, als sie von der Familie Scheufele aus Deutschland übernommen wurde. Unter ihrer Führung erweiterte Chopard sein Sortiment um hochwertige Schmuckstücke und schließlich um Luxusaccessoires, einschließlich Brillen.
Die Brillenkollektion von Chopard wird durch eine langjährige Lizenzpartnerschaft mit dem italienischen Brillenspezialisten De Rigo Vision produziert. Der Großteil der Kollektion wird in Longarone, Italien, gefertigt, wo erfahrene Kunsthandwerker Techniken der Schmuckherstellung auf Brillenfassungen anwenden. Bestimmte spezialisierte Linien, insbesondere solche aus hochwertigem Titan oder mit speziellen regionalen Designs, werden jedoch in Japan hergestellt. Diese duale Produktionsstrategie stellt sicher, dass jedes Stück die strengen Standards der Marke für Handwerkskunst und Materialqualität erfüllt.
Heute bleibt Chopard eines der letzten familiengeführten, unabhängigen Uhr- und Schmuckhäuser. Die Marke wird weltweit für ihr Engagement für ethischen Luxus anerkannt und spielt eine herausragende Rolle als offizieller Partner bei renommierten Veranstaltungen wie dem Filmfestival von Cannes. Die Brillenkollektionen spiegeln oft die ikonischen Schmuckmotive der Marke wider, wie die Designs "Happy Diamonds" und "Imperiale", und überbrücken die Lücke zwischen funktionalen Accessoires und feinem Schmuck.
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