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Diese Aufgabe scheint eine antike Porträtminiatur zu sein — eine kleine, handgemalte Ähnlichkeit einer Frau, die auf einer dünnen Stütze (gemein Elfenbein, manchmal Papier) ausgeführt und unter Glas verglast wird — in einem rechteckigen Rahmen mit radialen Einlegeplatten von Perlmutt oder Knochen um eine ovale Öffnung montiert. Solche Miniaturen wurden typischerweise in Aquarell/Gouache auf Elfenbein oder Karte lackiert und in kleinen dekorativen Rahmen oder Gehäusen untergebracht. (blackbirdgrovevintage.com
Miniaturporträts mit Perlmutt- oder Knocheneinlegerahmen werden häufig zum 19. Jahrhundert (Victorianzeit) datiert und erscheinen in der europäischen Produktion und späterem Handel (Beispiele, die aus Italien, dem Vereinigten Königreich und Frankreich auf dem Antiquitätenmarkt angeboten werden). Ohne Herstellermarken oder Provenienz ist es nicht möglich, ein einziges Herstellungsland zuzuordnen; Verkäufer und Kataloge ähnlicher Stücke Liste oft Italien, England oder Frankreich als wahrscheinliche Herkunft. (theartofantiquing.com)
Keine Handelsmarke oder Firma ist mit einer einzigartigen Massenproduktion dieses Artikels verbunden — es ist ein unmarkiertes Kunstwerk/Antik, wahrscheinlich von einem unbekannten Miniaturisten oder kleinen Studio. Für genaue Datierung, Materialbestätigung (ivory vs. card vs. bone) und geografische Zuschreibung wird eine professionelle Prüfung (Konservator oder zertifizierter Begutachter) empfohlen; viele Händler und Auktionsrekorde für vergleichbare Portrait Miniaturen können helfen, Datum und Ursprung zu verfeinern. Beispiele für benannte Miniaturisten und die Verwendung des Mediums im 19. Jahrhundert bieten Kontext für die Zuschreibungspraktiken. (en.wikipedia.org)
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